SØG

Wie wird es gemacht

Die Schlachtschweine werden direkt vom Schlachthof an die Landwirte abgerechnet. Der Schlachthof weist das Geld an das Konto des Produzenten über, entweder durch ein SWIFT-Konto oder ein Eurokonto. Zurzeit wird ein Zuschlag zur offiziellen deutschen ZMP-Notierung erzielt, dieser Zuschlag wird entweder mit der Abrechnung oder wöchentlich überwiesen.

Danpork sichert, dass es volle Transparenz im ganzen Prozess gibt, d.h. dass alle Gebühren aus der Abrechnung hervorgehen.

Es ist wichtig zu präzisieren, dass wir in Danpork die Transparenz seht hoch schätzen. Deswegen sind sowohl Lieferanten als auch Schlachthöfe über die Funktionen von Danpork voll informiert, und deswegen ist es für uns auch ganz selbstverständlich, dass die Schlachthöfe in sowohl Dänemark als im Ausland die Grösse der Vermittlungsgebühr kennen.

In einigen Fällen fakturiert der Schlachthof die Vermittlungsgebühr, sonst zieht Danpork den Betrag bei dem Lieferanten ein.

Für alle Lieferanten beträgt die Vermittlungsgebühr derzeit etwa 15 dkk. pro Schwein, das im Ausland geschlachtet wird. Für Schweine, die in Dänemark geschlachtet werden, ist die Vermittlungsgebühr etwas niedriger. 2/3 des Jahresergebnisses wird an die Aktionäre verteilt, je nach Grösse des Aktienpakets.

Fracht und Kosten für den Sammelstall werden zurzeit nicht von Danpork erhoben, Danpork hat jedoch die diesbezüglichen Verträge geschlossen. In der Anfangsphase werden Lieferanten bevorzugt, die ganze Ladungen d.h. etwa 175 Schwerschweine liefern können. Danpork hat jedoch die Möglichkeit, in der Anfangsphase auch kleinere Ladungen mit der Hilfe von Zusammenarbeitspartnern zu hantieren.

Auf Sicht ist es unsere Absicht, dass es in Danpork zwei Typen von Lieferanten geben soll

Aktionärlieferanten

Freie Lieferanten

Die Aktionärlieferanten sind verpflichtet, einen Teil ihrer Schweine an die Gesellschaft zu liefern. Es wird vorgeschlagen, dass ein Aktionär nur verpflichtet ist, 75% der gezeichneten Menge zu liefern. Die letzten 25% sind frei absetzbar.

Die Gesellschaft ist verpflichtet, 100% abzunehmen, jedoch mit angemessener Warnung. Die freien Lieferanten sind nicht verpflichtet, Schweine an Danpork zu liefern, ausser den Schweinen, die laufend angemeldet werden.

Die Lieferanten können zusammen mit Danpork denjenigen Schlachthof wählen, der am besten für die zu liefernden Schweine passen.

Es werden keine Schweine geliefert, ohne dass der Debitor von Danpork A/S versichert ist. In der Praxis bedeutet dies, dass 90% des Betrages versichert ist (das Selbstrisiko beträgt 10%). Die Lieferanten sind dadurch versichert, dass sie in Danporks Versicherungspolice als mitversichert eingetragen sind.

Danpork arbeitet mit mehreren Fuhrunternehmern zusammen und löst dadurch die Transportaufgaben für die Lieferanten. Der einzelne Lieferant kann auf Wunsch jedoch den Transport sowohl an den Sammelstall als an den Schlachthof selbst übernehmen.

Die Frachtraten sind als Angebot an den einzelnen Lieferanten ausgearbeitet, so dass sie die tatsächlichen Kosten wiederspiegeln. Feste Preise für den Transport von den meisten Sammelställen an die verschiedenen Schlachthöfe liegen vor. Traces Dokumente werden von Danpork ausgearbeitet, die übrigen Dokumente werden dem Lieferanten durch Mail oder Fax zur Verfügung gestellt.

Management im Stall

Die Schweine, die an den deutschen Schlachthöfen geliefert werden, sollen etwas grösser sein als die, die an dänischen Schlachthöfen geliefert werden. Typisch beträgt das Schlachtgewicht 90 bis 103 kg, jedoch mit Variationen zwischen den einzelnen Schlachthöfen. Einzelne Schlachthöfe fragen Schweine in derselben Grösse als in Dänemark nach.

Es ist wichtig, dass die Schweine so schwer wie möglich sind, ohne jedoch Übergewicht zu erzielen, damit es viele Kilos gibt, um die Kosten zu zahlen, die typisch pro Stück berechnet werden.

Lebendiges Gewicht ist ein gutes Werkzeug für eine schnelle Identifikation des durchschnittlichen Schlachtgewichts. Typisch werden die Schweine im Sammelstall gewogen und das Gewicht wird entweder an Danpork oder and an den Lieferanten gefaxt.

Bevor der Schlachthof gewählt wird, ist es möglich, sich zu erkundigen, welche „Masken" für den einzelnen Schlachthof gelten.

Das Futter muss der Grösse der Schweine angepasst werden, damit das höhere Schlachtgewicht das Fleischprozent nicht beeinflusst.

Es ist möglich, Schweine zu liefern, wo das Fleischprozent keinen Einfluss auf die Abrechnung hat, in den Fällen gibt es einen festen Abzug in der festgesetzten Notierung.

 
 
 
   
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